Donnerstag, 9. August 2018

Ahsoka


Ahsoka Tano ist eine der beliebtesten Charaktere aus Star Wars. Sie ist lediglich Teil der animierten Serien, und doch kennt sie im Grunde jeder Star Wars Fan. Demnach ist es nicht wirklich überraschend, als ein Roman zu ihrem Charakter angekündigt und schließlich heiß ersehnt wurde. Ich selbst bin bezüglich der meisten Star Wars Romane recht entspannt.

Schon bei Legends gab es mehr durchschnittliche als richtig gute Romane, sodass ich Ähnliches auch beim neuen Canon erwarte. Somit stresse ich mich nicht sonderlich mit dem Kaufen und Lesen. Mich interessiert es zwar weiterhin, was sich sonst noch alles im Star Wars Universum abspielt. Aber, ich bin schon so lange dabei und EpVIII hat mich alles andere als vom Hocker gerissen - vom jeglichen Hype bin ich somit wahrlich geheilt...

Das Cover hat mir von Anfang an nicht gefallen. Genauer gesagt gefällt mir ihr Gesicht nicht. Natürlich muss sie nicht so aussehen, wie in den animierten Serien. Aber auf diesem Bild ist es merkwürdig. Würde ich nicht als Ahsoka identifizieren.

Die Geschichte selbst ist eher bei den Jugendbüchern anzusiedeln. Wenn ich nun an Harry Potter denke, muss das nicht unbedingt von Nachteil sein. Aber hier kann ich getrost sagen, dass die Geschichte zwar ganz nett ist, aber nichts Besonderes. Die Erzählweise plätschert vor sich hin. An einer anderen Stelle las ich, dass es wie ein Clone Wars Abenteuer ist. Und dem kann ich getrost zustimmen. So richtig tiefgründige Stellen, wie es z.B. in ihr selbst vorgeht seit sie den Jedi Orden verließ, gibt es eigentlich nicht.

Somit ist dies ein weiteres Buch der Kategorie "nett gelesen zu haben und nun für die Sammlung". Schade. Da hätte man wirklich mehr draus machen können.

Offline isr es nass, wenn's regnet

Dem Buch habe ich 5 von 5 Sternen gegeben. Das Buch hatte ich gestern gegen Mittag angefangen zu lesen und konnte es quasi nicht mehr a...