Donnerstag, 9. August 2018
A Court of Frost and Starlight
Ich muss zugeben, ich kann mich zwischenzeitlich zu den Sarah J. Maas Fans zählen. Dieses Buch bestellte ich bald nach dem Erscheinungstermin und es stand nicht allzu lange ungelesen im Regal. Und mit den nur etwas über 200 Seiten ein Buch für Zwischendurch. Für mehr war es von der Autorin auch nicht angedacht. Es sollte lediglich eine Erzählung sein, wie es den ganzen Hauptcharakteren nach dem großen Krieg geht. So als kleiner Übergang zur Fortsetzung der Reihe.
So gespannt wie ich auf dieses Buch auch war: Das Buch ist eine große Enttäuschung. Als ich es fertig gelesen hatte, dachte ich nur "was war das denn?!".
Die Kurzfassung: Eine oberflächliche "Weihnachtsgeschichte", wo es um nichts anderes geht als, wie toll und reich sie alle sind (oder auch nicht...), was sie wem schenken sollen bzw. was sie wohl geschenkt bekommen werden und poppen bis zum Umfallen. Vielleicht hätte jemand SJM warnen sollen, dass man einen Roman nicht unbedingt während einer Schwangerschaft schreiben sollte... die Hormone könnten ein wenig durcheinander sein...
Für mich ist es in keinster Weise nachvollziehbar, was SJM mit diesem Roman aussagen wollte. Zugegeben, das Ende macht durchaus neugierig auf die Fortsetzung. Aber das war's auch schon. Ach ja, man hofft zudem, dass sich der Schwerpunkt der Romane verlagert und sich nicht mehr alles um Feysand dreht. Denn deren Beziehung und Miteinander hat sie nun wirklich ausreichend durchgekaut.
Offline isr es nass, wenn's regnet
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