Montag, 3. Dezember 2018

Scythe


Ein Buch, das mich durchaus beeindruckt hat. Ja, es ist "nur" ein Jugendbuch. Aber deswegen nicht banal. Auch wenn es recht simpel zu lesen ist, regt es nicht weniger zum Nachdenken an. Denn es geht darum, wie wir Menschen mit dem Leben umgehen und was uns das Leben im Grunde wert ist.

Was ist, wenn der Mensch irgendwann den Tod überwindet? Was ist, wenn wir irgendwann keine Angst mehr haben müssen, dass wir nicht unbegrenzt Zeit haben? Wie würde uns das verändern?

Ja, sehr wagemutige Gedanken. Damit es aber nicht zur Überbevölkerung kommt, müssen sich trotzdem ein paar Menschen darum kümmern, dass es früher oder später den einen oder anderen "Unsterblichen" doch noch erwischt. Und genau das macht die Geschichte interessant und spannend.

Wie wählt man die zukünftigen Toten aus? Wie lässt man die Menschen sterben? Wie fühlt man sich dabei? Kann das Töten wirklich legal sein?

Ich bin auf die Fortsetzung sehr gespannt. Überraschende Wendungen und interessante Charaktere hielten mich bis zum Schluss bei Laune. Von wegen "nur" ein Jugendbuch.

Offline isr es nass, wenn's regnet

Dem Buch habe ich 5 von 5 Sternen gegeben. Das Buch hatte ich gestern gegen Mittag angefangen zu lesen und konnte es quasi nicht mehr a...